Kategorie Film

In der Kategorie Film könnt Ihr Euren Ideen freien Lauf lassen. Wir sind gespannt auf Eure selbstgedrehten Filme, gerne auch im Bereich der Animation. Bewertet werden die Beiträge von den Jurymitgliedern Jørn Precht, Drehbuchautor und Regisseur sowie Dieter Krauß, Mitglied der Geschäftsleitung der Medien- und Filmgesellschaft mbH Baden-Württemberg.

1. Platz Film 2014: Sebastian Husak mit „Aus deinen Händen“

In der Kategorie Film gewann Sebastian Husak mit „Aus deinen Händen“. Darin treffen sich die beiden Brüder Alexander und Kai nach 6 Jahren ohne Kontakt nach einem einschneidenden Erlebnis wieder. Es scheint etwas zwischen Ihnen zu stehen... Aber seht euch den Kurzfilm am besten selbst an. Da er seit Kurzem Student an der Hochschule für Fernsehen und Film in München ist, dürfen wir gespannt sein, was wir zukünftig noch von Sebastian sehen werden.  

2. Platz Film 2014: Isabell Dinser mit „Decision – Your Life. Your Way. Your Decision.“

Isabell Dinser gewann in der Kategorie Film den 2. Platz mit ihrem Film „Decision. Your Life. Your Way. Your Decision“. In dem Film geht es darum, wie verschieden ein Pärchen mit einem Streit umgeht und welche Tragweite Entscheidungen haben können, mögen sie uns manchmal noch so klein erscheinen. Isabell Dinser selbst studiert Media Acting und Rhetorik an der Akademie der media und wollte unbedingt mal einen eigenen Film produzieren. Vom Drehbuch bis zum Schnitt. Das ist ihr gelungen und sie zeigt dem Zuschauer damit, dass jeder seine Entscheidung selbst trägt und damit Erfolg haben kann.

Gewinner Schülerkategorie Film 2014: Schüler der Lotte-Kestner-Schule Hannover „Koma – Glück ist eine Entscheidung“

Die Schüler der 9. und 10. Klasse der Lotte-Kestner-Schule in Hannover konnten die Jury in der Kategorie Film mit „Koma – Glück ist eine Entscheidung“ überzeugen. Der Film behält bewusst ein offenes Ende, damit jeder Zuschauer für sich entscheiden kann, welches Schicksal dem Hauptdarsteller widerfährt. Das Wort „Koma“ ist an vielen Schulen der Geheimcode für einen Amoklauf, denn wird es rückwärts gelesen, erhält man das Wort „Amok“. Der Film, mit gesellschaftlich relevantem Inhalt, wurde selbständig von den Schülern ausgearbeitet und verfilmt.