Kategorie: Journalismus

Im Bereich Journalismus könnt ihr Eurem schriftstellerischen als auch audiovisuellen Können völlig freien Lauf lassen. Thema, Art und Umfang bleiben dabei ganz Euch überlassen. In der Jury warten Oliver Hahr, Director of Consulting and Public Relations von oha communication, und Maja Nötzel vom SWR Studion Ulm auf Eure journalistischen Beiträge.

Hauptpreis – Journalismus 2021:

Kölner Journalistenschule mit „Nichtszuverbergen“

Die Schüler:innen des Jahrgangs 2018 der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft konnten sich den Hauptpreis in der Kategorie JOURNALISMUS sichern. Ziel des Digitalprojektes: Das Thema Datenschutz der jungen Zielgruppe von Teenagern und jungen Erwachsenen näherbringen. Um direkt mit der Zielgruppe interagieren zu können, hat sich die Gruppe als Medium für einen Instagram-Kanal entschieden. Über mehrere Monate wurde fleißig recherchiert, Experten interviewt, gefilmt und getextet. Mit den Schwerpunktthemen „Soziale Medien“, „Standort“, „Tracking & Algorithmen“ sowie „Politik und Gesellschaft“ konnten Fragen wie „Was sind Metadaten, IP-Adressen, Cookies?“ und viele mehr beantwortet werden und somit innerhalb eines Monats mehr als 1200 Follower:innen gewonnen werden.

Der Jahrgang 2018 der Kölner Journalistenschule: Alisa Swoboda, Charlotte Pekel, Frida Preuß, Helge Hoffmeister, Isolde Ruhdorfer, Jakob Schreiber, Jana Hemmersmeier, Jaris Lanzendörfer, Lilian Schmitt, Lisa Marie Münster, Maximilian Sachse, Samira El Hattab, Till Uebelacker, Tim Spark, Tom Schmidtgen, Simon Fiedler, Saskia Patermann

Kölner Journalistenschule mit „Nichtszuverbergen“

Die Schüler:innen des Jahrgangs 2018 der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft konnten sich den Hauptpreis in der Kategorie JOURNALISMUS sichern. Ziel des Digitalprojektes: Das Thema Datenschutz der jungen Zielgruppe von Teenagern und jungen Erwachsenen näherbringen. Um direkt mit der Zielgruppe interagieren zu können, hat sich die Gruppe als Medium für einen Instagram-Kanal entschieden. Über mehrere Monate wurde fleißig recherchiert, Experten interviewt, gefilmt und getextet. Mit den Schwerpunktthemen „Soziale Medien“, „Standort“, „Tracking & Algorithmen“ sowie „Politik und Gesellschaft“ konnten Fragen wie „Was sind Metadaten, IP-Adressen, Cookies?“ und viele mehr beantwortet werden und somit innerhalb eines Monats mehr als 1200 Follower:innen gewonnen werden.

Der Jahrgang 2018 der Kölner Journalistenschule: Alisa Swoboda, Charlotte Pekel, Frida Preuß, Helge Hoffmeister, Isolde Ruhdorfer, Jakob Schreiber, Jana Hemmersmeier, Jaris Lanzendörfer, Lilian Schmitt, Lisa Marie Münster, Maximilian Sachse, Samira El Hattab, Till Uebelacker, Tim Spark, Tom Schmidtgen, Simon Fiedler, Saskia Patermann

Special Mention – Journalismus 2021:

Jonas Feldt & Gruppe mit „Hong Kong Diaries“

China entzieht Hongkong die letzten Freiheiten. Tag für Tag werden unter dem sogenannten Sicherheitsgesetz Politiker:innen festgenommen, Demonstrierende angeklagt, Berichterstattende aus dem Ausland ausgewiesen. Die kommunistische Führung macht aus der lebendigen Acht-Millionen-Metropole einen brutalen Überwachungsstaat. Zuletzt wurde die Stadt im Zuge der Corona-Pandemie für Besuchende komplett abgeriegelt. Journalistenschüler:innen von Axel Springer haben deshalb einen Weg gesucht, aktuelle Stimmen aus dem Herzen der Stadt einzufangen und ein außergewöhnliches Projekt gestartet: die „Hong Kong Diaries“.

Den jungen Berichterstattenden ist es gelungen, das Vertrauen von acht Hongkongern zu gewinnen, die die User unter hohen persönlichen Risiken in ihre Lebenswirklichkeit mitnehmen. Sie liefern authentische Bilder der aktuellen Situation, die geprägt ist von Repressionen, Wut, Furcht und Polizeigewalt. Zwei Wochen lang zeichneten fünf Männer und drei Frauen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren ihren Alltag per Video, Voice Messages und Chat-Nachrichten auf. Das Ergebnis sind die „Hong Kong Diaries“ – acht multimediale Tagebücher ganz unterschiedlicher Charaktere, die eines verbindet: die Angst um ihre Freiheit. Die „Hong Kong Diaries“ vermitteln dem Zuschauer intime Einblicke und eine Ahnung der Gefühlslage, die dem zweisprachigen Projekt seinen Untertitel gibt: „What Losing Freedom Feels Like.“

Jonas Feldt & Gruppe mit „Hong Kong Diaries“

China entzieht Hongkong die letzten Freiheiten. Tag für Tag werden unter dem sogenannten Sicherheitsgesetz Politiker:innen festgenommen, Demonstrierende angeklagt, Berichterstattende aus dem Ausland ausgewiesen. Die kommunistische Führung macht aus der lebendigen Acht-Millionen-Metropole einen brutalen Überwachungsstaat. Zuletzt wurde die Stadt im Zuge der Corona-Pandemie für Besuchende komplett abgeriegelt. Journalistenschüler:innen von Axel Springer haben deshalb einen Weg gesucht, aktuelle Stimmen aus dem Herzen der Stadt einzufangen und ein außergewöhnliches Projekt gestartet: die „Hong Kong Diaries“.

Den jungen Berichterstattenden ist es gelungen, das Vertrauen von acht Hongkongern zu gewinnen, die die User unter hohen persönlichen Risiken in ihre Lebenswirklichkeit mitnehmen. Sie liefern authentische Bilder der aktuellen Situation, die geprägt ist von Repressionen, Wut, Furcht und Polizeigewalt. Zwei Wochen lang zeichneten fünf Männer und drei Frauen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren ihren Alltag per Video, Voice Messages und Chat-Nachrichten auf. Das Ergebnis sind die „Hong Kong Diaries“ – acht multimediale Tagebücher ganz unterschiedlicher Charaktere, die eines verbindet: die Angst um ihre Freiheit. Die „Hong Kong Diaries“ vermitteln dem Zuschauer intime Einblicke und eine Ahnung der Gefühlslage, die dem zweisprachigen Projekt seinen Untertitel gibt: „What Losing Freedom Feels Like.“

Hauptpreis – Journalismus 2020:

Nina Müller mit „einsteins – Solidarität“

In der Kategorie Journalismus konnte das Team um Nina Müller überzeugen. Das vierte Semester der Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat gemeinsam ein crossmediales Magazin gestaltet, das sich dem Thema Solidarität widmet. Ziel war es, unterschiedliche Seiten aber auch Grenzen von Solidarität zu beleuchten. Dabei geht es unter anderem um die Gedanken eines Vaters, als er die Organe seines fünfzehnjährigen Sohnes zur Spende freigab. Auch die Einblicke in ein Videotagebuch eines Geflüchteten auf Lesbos und viele weitere Themen werden in diesem Magazin behandelt.

einsteins Magazin 2020

Nina Müller mit „einsteins – Solidarität“

In der Kategorie Journalismus konnte das Team um Nina Müller überzeugen. Das vierte Semester der Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat gemeinsam ein crossmediales Magazin gestaltet, das sich dem Thema Solidarität widmet. Ziel war es, unterschiedliche Seiten aber auch Grenzen von Solidarität zu beleuchten. Dabei geht es unter anderem um die Gedanken eines Vaters, als er die Organe seines fünfzehnjährigen Sohnes zur Spende freigab. Auch die Einblicke in ein Videotagebuch eines Geflüchteten auf Lesbos und viele weitere Themen werden in diesem Magazin behandelt.

einsteins Magazin 2020

Special Mention – Journalismus 2020:

Stadtjugendring Regensburg mit dem Jugendmagazin „Entweder/oder“

Mit dem Ziel, junge Menschen für Politik zu begeistern, überzeugten die SchülerInnen vom Stadtjugendring Regensburg die Jury mit dem Jugendmagazin „Entweder/Oder“ von ihren journalistischen Fähigkeiten. Durch die unabhängige und objektive Berichterstattung politischer Themen, soll das Interesse der Jugendlichen für politisches und gesellschaftliches Engagement sowie die Motivation selbst aktiv zu werden gesteigert werden. Ein Magazin von jungen Menschen für junge Menschen. Unterstützt wurden die SchülerInnen von regionalen Abgeordneten im Bundestag und Landtag. Durch zahlreiche Sponsoren steht das Magazin mit einer Auflage von 2000 Exemplaren kostenfrei der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Magazin: Entweder/Oder

Stadtjugendring Regensburg mit dem Jugendmagazin „Entweder/oder“

Mit dem Ziel, junge Menschen für Politik zu begeistern, überzeugten die SchülerInnen vom Stadtjugendring Regensburg die Jury mit dem Jugendmagazin „Entweder/Oder“ von ihren journalistischen Fähigkeiten. Durch die unabhängige und objektive Berichterstattung politischer Themen, soll das Interesse der Jugendlichen für politisches und gesellschaftliches Engagement sowie die Motivation selbst aktiv zu werden gesteigert werden. Ein Magazin von jungen Menschen für junge Menschen. Unterstützt wurden die SchülerInnen von regionalen Abgeordneten im Bundestag und Landtag. Durch zahlreiche Sponsoren steht das Magazin mit einer Auflage von 2000 Exemplaren kostenfrei der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Hauptpreis – Journalismus 2019:

Sophia Schmidts mit „Mädels, holt euch euer Dorf zurück“

Mit ihrem Artikel eröffnet Sophia einen Blickwinkel, dem ihrer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Text handelt um das Phänomen, das immer mehr junge Leute aus ihren Heimatdörfern in die Großstädte ziehen möchten. Aus diesem Grund versucht sie die Mädels zu motivieren „selbst das kulturelle Angebot aus dem Boden zu stampfen, das sie in ihren Dörfern vermissen.“

Sophia Schmidts mit „Mädels, holt euch euer Dorf zurück“

Mit ihrem Artikel eröffnet Sophia einen Blickwinkel, dem ihrer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Text handelt um das Phänomen, das immer mehr junge Leute aus ihren Heimatdörfern in die Großstädte ziehen möchten. Aus diesem Grund versucht sie die Mädels zu motivieren „selbst das kulturelle Angebot aus dem Boden zu stampfen, das sie in ihren Dörfern vermissen.“

Special Mention – Journalismus 2019:

Mitteldeutscher Rundfunk (mdr) „Mach Mal…! – nachts leben“

Wie erfahren Menschen die Nacht, die wach bleiben müssen? – gewollt oder ungewollt, das wollte der mdr mit seiner „Mach mal …“ – Produktion herausfinden. Dazu hat das Team fünf Menschen eine ganze Nacht lang begleitet, interviewt und dokumentiert. Wie unterschiedlich und einzigartig diese „dunkle Tageszeit“ für jeden sein kann, wird in der Dokumentation fühlbar wiedergegeben.

Mitteldeutscher Rundfunk (mdr) „Mach Mal…! – nachts leben“

Wie erfahren Menschen die Nacht, die wach bleiben müssen? – gewollt oder ungewollt, das wollte der mdr mit seiner „Mach mal …“ – Produktion herausfinden. Dazu hat das Team fünf Menschen eine ganze Nacht lang begleitet, interviewt und dokumentiert. Wie unterschiedlich und einzigartig diese „dunkle Tageszeit“ für jeden sein kann, wird in der Dokumentation fühlbar wiedergegeben.